Wie man im Bild rechts sehen kann, bildet das dreidimensionale Polygonnetz die Außenoberfläche des Motors fast vollständig ab.
Der Vorteil eines virtuellen Modells liegt darin dass, während der reale Motor z.B. für mechanische Bearbeitungen nicht zur Verfügung steht,
Konstrukteure trotzdem parallel das virtuelle Modell visualisieren und Maße und Schnitte erzeugen können.
Das spart Zeit und hilft Konstruktionsfehler zu vermeiden.
Um im Ziel-CAD-System das Handling zu verbessern, erfolgte von uns eine Flächenrückführung mit spezieller Software,
die uns ermöglicht wirtschaftlich und gleichzeitig konstruktiv sinnvoll Scandaten zu Flächenmodellen zu überführen.
Dabei wurden von den Konstrukteuren des Racingteams Bereiche definiert, die eine erhöte Geanuigkeit erfordern.
Die Teile, die quasi nur als Störkuntur genutzt wurden, haben wir als vereinfachte Regelgeometrien aufgebaut.
So entstand aus einem detaillierten Polygonnetz des Scanners ein gut handelbares Solid CAD-Modell, das dem Racingteam an dieser Stelle einen Wettbewerbsvorteil verschaffte.